Unternehmensguppe Siering • Rheiner Str. 2 • 48496 Hopsten
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Seit den 80er Jahren sind wir erfolgreich im Beton- und Asphaltbau für die Landwirtschaft tätig.

Als regionaler Marktführer für den Bau von Hofzufahrten und säurefesten Siloplatten aus Asphalt, stellen wir uns den erweiterten Anforderungen des Marktes und übernehmen den fachgerechten Asphaltbau bei Biogasanlagen.

Wir bauen landwirtschaftlich genutzte Strassen und Wege aus Asphalt, Beton oder Schotter, übernehmen den Asphalteinbau in Hallen, fertigen für Silos wasser- und säuredichte Platten aus Asphalt und garantieren so die Erfüllung der von Ihnen geforderten Umweltschutzauflagen und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.

Neben Neubauarbeiten sind wir ein zuverlässiger und leistungsfähiger Ansprechpartner für Sanierungsarbeiten in den oben genannten Bereichen.

Fahrsilofläche (Siloplatte) aus Asphalt

Auszug aus einem wissenschaftlichen Bericht zu Fahrsiloflächen :

Ludo Van Caenegem, Ruedi Jakob und Alfons Schmidlin, Eidgenössische Forschungsanstalt für Agrarwirtschaft und Landtechnik (FAT), CH-8356 Tänikon
Mark Weydert, Faculté universitaire des sciences agronomiques, section Génie rural, B-5030 Gembloux

Betonböden in Flach- und Hochsilos werden stark von Gärsaft angegriffen. Versuche an der FAT zeigen, dass die Beständigkeit gegenüber Gärsaft ausgesprochen von der Art des Zuschlagmaterials (Sand und Kies) abhängt. Rein kristallines Zuschlagmaterial (wie Granit) ist bedeutend resistenter als Kalkstein. Die Zementsorte spielt wider Erwarten nur eine geringe Rolle. Alternative Zemente, die im Vergleich zum Portlandzement weniger frei verfügbaren Kalk enthalten, können die Beständigkeit des Betons kaum verbessern. Das gleiche gilt für Zusatzmittel wie Dispersionsmittel.

Eine interessante Alternative zum Beton ist der Asphalt. Nicht nur ist der Angriff durch Gärsaft bei Walz- und Gussasphalt wesentlich geringer als bei Beton, auch die spätere Sanierung des Belags gestaltet sich einfacher. Die Beständigkeit hängt vor allem vom Bitumengehalt ab. Wird der Belag fachmännisch eingebaut, ist sowohl bei Walzasphalt als auch bei Gussasphalt die erforderliche Wasserundurchlässigkeit gewährleistet. Laut Untersuchungen an der EMPA ist Gärfutter in Kontakt mit Asphalt physiologisch unbedenklich. Walzasphalt in einschichtigem Einbau verursacht über die gesamte Lebensdauer der Bodenplatte betrachtet die geringsten Gesamtkosten.

Bau von Asphaltspurbahnen auf einer Baustelle in Bremerhaven
Herstellung von Asphalt- und Betonspurbahnen im ländlichen Wegebau. Die eingesetzten Nachunternehmer werden durch uns koordiniert
Unternehmensgruppe Siering - Straßenbau und Ferntransporte